Die Berücksichtigung von Summen- und Folgewirkungen bei der Flächennutzungs-UVP. Ein methodischer Ansatz - dargelegt am Beispiel der Stadt Landau in der Pfalz.

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0933-0690

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IRB: Z 1725
ZLB: Zs 4845-4
BBR: Z 584

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Abstract

Mit der Berücksichtigung von Summen- und Folgewirkungen bei der Flächennutzungsplan-UVP greift die vorliegende Abhandlung einen Aspekt auf, der in den meisten Umweltverträglichkeitsstudien zwar angedacht, aber methodisch-konzeptionell zum größten Teil in diese noch nicht eingebunden wird. Die Abhandlung beruht im wesentlichen auf einer Studienarbeit zu einem UVP-Rahmenkonzept der Stadt Landau in der Pfalz. Nach einer einleitenden Diskussion der Begriffe Summen- und Folgewirkung und der Anforderungen, die an eine entsprechende UVP zu stellen sind, wird der in Landau gewählte Ansatz vorgestellt. Dort wurden auf Stadtteilebene die einzelnen und kombinierten Wirkungen mehrerer geplanter Wohnungsbauschwerpunkte auf die verschiedenen Schutzgüter untersucht. Ergebnis war, daß von einigen Schwerpunkten ganz abgeraten wurde, andere modifiziert werden sollten.

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UVP-report

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Nr.4

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S.178-180

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