Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt. Bd. 3.
Niggli
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Niggli
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CH
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Sulgen
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ZLB: Kws 100/131
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KO
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Abstract
Was läuft schief, wenn heute mehr Menschen eher den Rekonstruktionen von Altstädten trauen als den innovativen Konzepten von Architekten und Planern? Könnte es nicht sein, dass Letztere seit Langem das Falsche anbieten - etwas, das nicht die Bedürfnisse nach Zusammengehörigkeit, Geborgenheit, Vertrautheit, Wertschätzung, kurz: nach Heimat in unseren Städten vermittelt? Zu seiner dritten Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt versammelte das Deutsche Institut für Stadtbaukunst im März 2012 erneut Vertreter zahlreicher deutscher Städte und Fachverbände, die wichtigsten deutschsprachigen Architekturkritiker sowie namhafte Architekten und Wissenschaftler, um über "Stadt und Architektur" und "Stadt und Planung" zu diskutieren. Vertreter gegensätzlicher Haltungen stritten über die These, dass es eigentlich keine Stadtplanung geben dürfte ohne architektonisch-gestalterische Fähigkeiten, und dass es eigentlich keine städtische Architektur geben dürfte ohne die Kenntnis und Wertschätzung des gebauten und historischen sowie des sozialen, politischen und ökologischen Kontextes.
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208 S.