Die dritte Generation: Integriert, angepaßt oder ausgegrenzt? Eine Tagung am 3. Mai in Bochum.
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DE
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Bonn
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ZLB: 96/412
IfL: 1996 B 158 - 55
IfL: 1996 B 158 - 55
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S
KO
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Abstract
Auch noch in der dritten Generation der in den sechziger Jahren angeworbenen Arbeitnehmer zeigen sich sehr unterschiedliche schulische und berufliche Qualifikationen, Einstellungsmuster und Lebenspläne. Es stellt sich daher die Frage, ist diese dritte Generation als integriert, angepaßt oder ausgegrenzt zu betrachten. Dieses Thema wurde auf der in dem Heft dokumentierten Konferenz diskutiert. Zunächst wird der Stand der wirtschaftlichen und sozialen Eingliederung von Jugendlichen ausländischer Herkunft erörtert. Es folgt ein Vortrag über die Erfahrungen der interkulturellen Erziehung in Schule und Schulumfeld am Beispiel von Dortmund. Den Abschluß bildet eine Auseinandersetzung mit den psychischen Reaktionen dieser Jugendlichen, mit ihren Ängsten, ihren Konflikten im Elternhaus und in der Schule und mit ihren Strategien, ihr Leben zu bewältigen und ihre Ziele zu verwirklichen. gb/difu
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59 S.
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Gesprächskreis Arbeit und Soziales; 55