Öffentliche Kunstförderung zwischen Kunstfreiheitsgarantie und Kulturstaat.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 98/1651
DST: K 40/440

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DI

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Abstract

Es wird versucht das Feld staatlicher Kunstförderung hinsichtlich höchst uneinheitlicher Regelungsbereiche von Kultur-, Sozial-, Bildungs- und Steuerpolitik zu klären. Dabei geht der Autor auch auf die Funktion der Kunstförderung durch Verbände und andere private Initiativen ein und erörtert die Formen des Zusammenwirkens staatlicher und gesellschaftlicher Kräfte. Es wird aufgezeigt, daß nicht jedes staatliche Engagement eine Minderung der künstlerischen Freiheit bedeutet, sondern in einer exakten verfassungsrechtlichen Bestimmung und Begrenzung erst die Voraussetzungen der künstlerischen Freiheit im Zusammenhang staatlicher und gesellschaftlicher Kräfte schafft. Schließlich geht der Autor auf den Sog fortschreitender Globalisierung der Medien hinsichtlich der Kunstförderung ein, wodurch die Kunstpräsentation heute orts- und zeitunabhängig ist. kirs/difu

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304 S.

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Schriften zum Öffentlichen Recht; 748