Die kommunale Wohnungsbaupolitik in den Städten Essen, Duisburg und Hamborn 1924-1933.

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DE

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Düsseldorf

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ZLB: 95/605-4

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Die nach den 1. Weltkrieg verschärfte Wohnungsnot traf die drei Ruhrgebietsstädte gleichermaßen hart; die Stadtverwaltungen wollten den Notstand zunächst sozialverträglich verwalten und schließlich durch die Förderung des Wohnungsneubaus längerfristig lindern. Das zentrale Fördermittel war die auf Länderebene erhobene "Hauszinssteuer", deren Erträge - ergänzt durch kommunale Anleihemittel - dem Wohnungsbau in Form verbilligter Darlehen zur Verfügung standen. Die Arbeit untersucht insbesondere die Frage nach der Effektivität der Wohnungsbauförderung, um die beeindruckenden Ergebnisse der kommunalen Wohnungspolitik, aber auch die enormen Belastungen für die städtischen Haushalte zu quantifizieren. Hinsichtlich der geförderten Bauträger und der gewählten Finanzierung bestanden deutliche Unterschiede zwischen den drei Städten. Abschließend werden die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise beschrieben. kmr/difu

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221 S.

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