New York, Strukturen einer Metropole.

Suhrkamp
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Suhrkamp

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Frankfurt/Main

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ZLB: 94/2274

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Abstract

New York ist seit je Gegenstand faszinierter Aufmerksamkeit von Romanciers, Wissenschaftlern und Journalisten. Diese Faszination ist selbst ein reizvolles Thema für die Stadtforschung: Aus den Berichten über New York müßte sich auch etwas über die Sehnsüchte nach dem erfahren lassen, was sich mit dem Begriff der Urbanität verbindet. Die Berichte über die Hauptstadt des 20. Jahrhunderts sind von auffälliger Ambivalenz: einerseits voll staunender Bewunderung; New York, das ist die Stadt der Moderne, der Avantgarde in Architektur, Theater, Mode, Lebensstil, Ökonomie und Kultur. Zum anderen dient New York als unerschöpfliche Quelle für Horrorstories: Kriminalität, Drogenelend, Armut, Obdachlosigkeit, Rassenhaß, Korruption, Verkehrschaos und Umweltkatastrophen. Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge spüren dieser Ambivalenz nach. Sie analysieren die historischen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Dimensionen dieser Stadt unter der Perspektive, inwieweit New York die Zukunft der Metropolen Europas darstellt. ej/difu

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318 S.

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