Die umsatzsteuerliche Behandlung von Public Private Partnership Modellen.

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Münster

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ZLB: 2008/1345

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DI
RE

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Abstract

Public-Private-Partnership-Projekte boomen. Es ist zu erwarten, dass sich das auch in den kommenden Jahren nicht ändern wird: Im Infrastrukturbereich besteht erheblicher Investitionsbedarf, die Finanzlage der öffentlichen Hand ist angespannt. Während das ÖPP-Beschleunigungsgesetz von 2005 nur die grund- und grunderwerbsteuerliche Behandlung von PPP-Projekten regelt, werden hier die umsatzsteuerlichen Aspekte untersucht. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass bei PPP-Modellen im Umsatzsteuerrecht - entgegen vielfach anders lautenden Forderungen - kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. difu

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XIV, 183 S.

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Rechtswissenschaft und Praxis; 13