Integriertes Handlungsprogramm für die Stadtteilerneuerung Duisburg-Hochfeld.

Datum

2003

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Duisburg

Sprache

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Standort

ZLB: 2003/1749-4
DIFU: 05 Nordrhein-Westfalen / Duisburg

Dokumenttyp (zusätzl.)

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EDOC

Autor:innen

Zusammenfassung

Der Ortsteil Duisburg-Hochfeld gehört mit weiteren 8 Ortsteilen zum Stadtbezirk Mitte. Es handelt sich um ein gemischtes Quartier mit z. T. noch gründerzeitlicher Bebauung, das unmittelbar süd-westlich der Duisburger City gelegen ist und im Westen durch den Rhein begrenzt wird. Die im Ortsteil vorhandene hochverdichtete Altbausubstanz ist durch einen Mangel an Investitionsbereitschaft der Eigentümer insbesondere infolge des vorhandenen Negativ-Images des Wohnortes Hochfeld gekennzeichnet. Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Ortsteils ist geprägt durch die enge Verflechtung mit der zwischen der Wohnbebauung und dem Rhein/Parallelhafen ansässigen Industrie. Durch einen selektiven Rückgang ökonomisch stabiler Bevölkerungsanteile um fast 50 % im Laufe von 40 Jahren und Zuzug sozial benachteiligter Gruppen ist Hochfeld einer der vom wirtschaftlichen Strukturwandel in besonderer Weise betroffenen Stadtteile mit dem zweithöchsten Ausländeranteil in Duisburg. Die Stadt Duisburg ist seit Jahren bemüht, die beschriebenen strukturellen Defizite des Ortsteils abzubauen und den negativen Trends der Stadtteilentwicklung in Hochfeld entgegenzutreten. Die realisierten bzw. eingeleiteten Maßnahmen haben erste wichtige Verbesserungen (insbesondere der städtebaulichen) Situation bewirkt, die anhaltende negative sozialräumliche Entwicklung bislang jedoch nicht aufhalten können. Hierzu müssen die bisherigen Aktivitäten der Stadtteilerneuerung durch ein integriertes, d. h. aufeinander abgestimmtes und ineinandergreifendes umfassendes Maßnahmenbündel ergänzt werden. Durch das hierzu entwickelte integrierte Handlungsprogramm für Duisburg-Hochfeld sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass der Ortsteil und dessen Bewohner an den vorgezeichneten positiven Gesamtentwicklungen partizipieren können. Das Handlungskonzept wird ausführlich dargestellt. fu/difu

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Seiten

ca. 50 S.

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Serie/Report Nr.

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