Grundlagen zur Bioabfallkompostierung unter besonderer Berücksichtigung von Rottesteuerung und Qualitätssicherung. 2. Aufl.

Verlag Die Werkstatt
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Göttingen

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ZLB: 92/2059

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DI

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Abstract

Die Kompostierung organischer Abfälle gehört zu den ältesten und natürlichsten Recycling-Verfahren. Unser Hausmüll besteht gegenwärtig aus ca. 35 bis 50 % nativ-organischen Bestandteilen, und doch werden lediglich 3 % des Hausmülls der Kompostierung zugeführt. Die in den zurückliegenden Jahren untergeordnete Bedeutung der Kompostierung als Instrument der Abfallentsorgung war in erster Linie auf minderwertige Kompostqualität, hervorgerufen durch hohen Störstoffanteil wie Glas, Plastik etc., vor allem aber auf zu hohe Schwermetallgehalt und damit einhergehende Absatzprobleme zurückzuführen. Hier sind bereits Bemühungen im Gange, Schwermetallkonzentrationen im Kompost zu reduzieren, während die Frage nach Gehalten an organischen Schadstoffen kaum berücksichtigt wurde. In der Arbeit wird dieser Komplex auf verschiedenen Ebenen, insbesondere für das Modell Witzenhausen in Hessen, aber auch durch Kostenmodellrechnungen für den Kreis Werra-Meißner vorgestellt. sg/difu

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220 S.

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