Jugend und illegale Drogen in Ostdeutschland. Eine bevölkerungsrepräsentative Längsschnittuntersuchung.
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DE
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München
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ZLB: 97/1691
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FO
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S
DI
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Zusammenfassung
Die Studie untersucht die epidemiologische Ausbreitung des illegalen Drogenkonsums von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Ostdeutschland von 1990 bis 1993 und versucht, regionale und soziale Ausbreitungsmuster sowie die Bedingungsfaktoren und Determinanten der Ausbreitung herauszuarbeiten. Grundlage ist eine bevölkerungsrepräsentative Längsschnittstudie mit drei Erhebungszeitpunkten: 1990 wurden 5475 Personen der Jahrgänge 1966-78 zu Drogenerfahrungen, Drogeneinstellungen und Veränderungen des Drogenumfelds befragt; anderthalb Jahre bzw. drei Jahre später konnten von den Teilnehmern der ersten Erhebung noch einmal zahlreiche Personen befragt werden. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, daß insbesondere der Konsum weicher Drogen seit der Wiedervereinigung in Ostdeutschland rapide angestiegen ist, daß jedoch keine spezifisch ostdeutschen Bedingungsfaktoren zu erkennen sind. jst/difu
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295 S.
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Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung; 4