Bodenreform in den Westzonen.

Ergon-Verl.
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Würzburg

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ZLB: 2001/1520

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DI

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Abstract

Zunächst wird ein historischer Überblick über die Umverteilung von Grundbesitz in Deutschland nach dem Ende des zweiten Weltkrieges gegeben. Dies war die Basis für eine gesellschaftliche Neuordnung. Auf der Ebene der neu geschaffenen Länder wurden in den Nachkriegsjahren Bodenreformgesetze erlassen, in denen zu erkennen ist, welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen die entstehende Bundesrepublik prägten. Die Arbeit gibt einen Überblick über den Einfluss der Alliierten sowie über den Stellenwert der Bodenreform als solche anhand der entstandenen Landesverfassungen. Das Scheitern der Bodenreform wird anhand der Ausgestaltung der Bodenreformgesetze der einzelnen Länder vorgenommen. Die Abgabekriterien und Verfahrensvorgaben ermöglichen Rückschlüsse auf das Scheitern der Reform. Mit der Wiedervereinigung und dem Ringen um die Rückgabe von enteignetem Grundbesitz in den neuen Bundesländern rückte die Bodenreform neu ins Blickfeld. Zur Zeit beschäftigen die Nachwirkungen der Bodenreform die höchsten deutschen Gerichte. kirs/difu

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310 S.

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Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften; 25