Entwicklung und Möglichkeiten der Fernwärmeversorgung unter den Aspekten neuer Umweltauflagen und zusätzlicher Kosten.
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SEBI: Zs 919-4
IRB: Z 898
BBR: Z 71
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BBR: Z 71
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Zusammenfassung
Die Fernwärmeabgabe beträgt rund 8 % des Raum- und Brauchwasserwärmebedarfs in der Bundesrepublik Deutschland; bis 1990 wird ein Anteil von etwa 12 % erwartet. Die Auflagen zur Umweltentlastung sind in der Großanlagenfeuerungsverordnung enthalten, liegen aber örtlich meist noch höher. Es werden die Technologien zur Rauchgasentschwefelung dargestellt und zur Reduzierung der NOx-Emission. Die Kosten der Rauchgasreinigung werden in bezug auf ihre Auswirkungen auf die Fernwärmebereitstellungskosten gestellt. Als zukünftige Entwicklung wird auf die Weiterentwicklung der Wirbelschichtfeuerung und der Gasturbinenentwicklung verwiesen. (hg)
Beschreibung
Schlagwörter
Fernwärmeversorgung, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, Umweltpflege, Kosten, Umweltentlastung, Rauchgasentschwefelung, Stickoxid, Fernwärmekosten, Wirbelschichtfeuerung, Gasturbinenkraftwerk, Versorgung/Technik, Wärme
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Kommunalwirtschaft (1985), Nr.2, S.54-59, Tab., Lit.
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Fernwärmeversorgung, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz, Umweltpflege, Kosten, Umweltentlastung, Rauchgasentschwefelung, Stickoxid, Fernwärmekosten, Wirbelschichtfeuerung, Gasturbinenkraftwerk, Versorgung/Technik, Wärme