Großsiedlungen in der Ile-de-France. Entwicklungspolitik 1977 bis 1993.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 95/637
BBR: B 12 860
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DI
S
S
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Abstract
Seit Beginn der achtziger Jahre gilt die Erneuerung der in Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg unter der Bezeichnung "Grands Ensembles" errichteten Plattenbausiedlungen als ein Schwerpunkt der französischen Stadtentwicklungspolitik. Zu diesen "Grands Ensembles" gehören auch die hier näher erörterten Siedlungen der Region Ile-de-France, insbesondere der "Petite Couronne", d.h. der Vorstädte im engeren Verflechtungsraum um Paris, und innerhalb dieser der als Fallbeispiel speziell behandelte Wohnkomplex Franc Moisin in der Stadt Saint-Denis. Die Arbeit macht deutlich, daß in Frankreich die Erneuerung der Großsiedlungen weitgehend von der Zentralregierung geplant wird, mit nur geringer Beteiligung der Gemeinden. Diese Tatsache erschwert die Integration der Großsiedlungen und ihrer Bewohner in das städtische Gefüge und macht die Bewohner der Großsiedlungen zu Randgruppen. Das Problem der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Integration von Randgruppen geht weit über das Problem der Erneuerung der Großsiedlungen hinaus. Jedoch wird die These vertreten, daß die Erneuerung der Großsiedlungen ein wichtiger Beitrag zur Lösung dieses größeren Problems darstellt. sg/difu
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XI, 153 S.
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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 51