Ökologische Stadterneuerung Nürnberg Gostenhof-Ost.

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,8/9

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Abstract

Vor mehr als zehn Jahren begann das Projekt der ökologischen Stadterneuerung Gostenhof-Ost als Experiment, eine ökologische Orientierung mit bewährten Formen der vereinfachten Sanierung gründerzeitlicher Innenstadtgebiete zu verbinden. "Ökologisch" wurde dabei nicht als ein neuer, zusätzlicher Bereich, sondern als eine Art und Weise, eine Eigenschaft oder eine besondere Qualität betrachtet. In einem offenen Planungsprozeß, der die ökologischen Inhalte und Projekte zunächst nicht vorgab, sondern mit den Bürgern gemeinsam entwickeln sollte, wurden alle Lebensbereiche der Bürger des Stadtteils zu möglichen Handlungsfeldern erklärt. Dies waren neben den klassischen Handlungsfeldern der Altbaumodernisierung, des Wohnungsneubaus, der Wohnumfeldverbesserung, des Stadtgrüns, des Verkehrs, der Ver- und Entsorgung und des Gewerbes die neuen Handlungsfelder Bildung, Kultur/Freizeit, Gesundheit, soziale Beziehungen und Haushalt/Verbraucherverhalten. Neben einer Darstellung der theoretischen Grundlagen und der Projektorganisation werden in einer Übersicht alle durchgeführten Projekte vorgestellt und exemplarisch die drei Projekte "Bürgerbeteiligung", "Umbau Leonhardstraße" und "Ökozentrum" ausführlicher präsentiert. Eine kritische Rückschau zeigt auf, auf welche Schwierigkeiten ein derart experimentelles Projekt in der verwaltungsinternen Abwicklung und in der Auseinandersetzung mit den Bewohnern trifft. - (n.Verf.)

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Nr.8/9

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S.543-556

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