Holzbiologische Untersuchungen an fluorgeschädigten Kiefern.

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0018-3768

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IRB: Z 141

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Abstract

Aus einem Rauchschadensgebiet in der Nähe einer Aluminiumfabrik in Oberösterreich wurden zehn Kiefern (Pinus sylvestris L.) geschlägert. Im Vergleich zu den gering belasteten Kiefern wiesen die stark belasteten hohe Fluorgehalte in den Nadelpaaren, reduzierte Splintholzflächenanteile sowie verringerte Splintholz- und Rinden-/Bastfeuchtigkeit auf. Holzanatomische Merkmale haben sich unter dem hohen Fluoreinfluß verändert. Sowohl die Wandstärke der Spätholztracheiden als auch die Länge der Tracheiden haben abgenommen. Ebenso wurde eine Reduktion der Querschnittsfläche der Frühholztracheiden festgestellt. Schließlich konnte auch eine deutliche Erhöhung der Anzahl der axialen Harzkanäle gemessen werden.

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Holz als Roh- und Werkstoff

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Nr.7/8

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S.261-267

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