Peak Oil: Postfossile Stadtentwicklung als BauGB-Ziel. Rechtsinterpretative und rechtspolitische Analysen im Kontext der BauGB-Novelle 2011.

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DE

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Baden-Baden

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0943-383X

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ZLB: 4-Zs 4358
TIB: ZO 9840

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RE

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Abstract

Neben den nötigen globalen Treibhausgasreduktionen geraten ebenfalls notwendige einschneidende Ressourcenverbrauchs-Reduktionen bisher oft noch aus dem Blickfeld. Eng verknüpft mit der Klimathematik sind die schwindenden fossilen Brennstoffe wie insbesondere Öl. Da Öl nicht nur energetisch nahezu omnipräsent ist in modernen zivilisatorischen Prozessen, ist es wichtig, den Umgang mit einer schwindenden Ölverfügbarkeit auch unabhängig von der Klimadebatte als Rechtsproblem zu analysieren. Der Beitrag setzt sich mit bauplanerischen Möglichkeiten der Kommunen für die Förderung postfossiler Stadtstrukturen und insbesondere mit Postfossilität als BauGB-Ziel de lege lata und de lege ferenda auseinander. Durch den zweifelsfrei lokalen Bezug der Postfossilität bekommt damit indirekt auch der bisher oft rechtlich umstrittene kommunale Klimaschutz mehr Schubkraft. Dies steht im Kontext der Novellierung des BauGB, deren Inhalte zugleich vorgestellt werden. Der Beitrag zeigt aber auch die Grenzen von Bottom-Up-Ansätzen sowie generell von planungsrechtlichen Ansätzen im Umwelt- und Ressourcenschutz auf.

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Zeitschrift für Umweltrecht

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Nr. 9

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S. 413-421

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