Vergesellschaftung von Grund und Boden in Berlin: Zulässig? Eine Berliner Initiative fordert die Vergesellschaftung von Grund und Boden nach Art. 15 GG: Verfassungsrechtliche Voraussetzungen und Grenzen.

Heymanns
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Heymanns

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

0012-1363

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: R 620 ZB 7120

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

Abstract

Die Forderung einer jüngst ins Leben gerufenen Berliner Initiative nach der Vergesellschaftung größerer Wohnungsbestände in Berlin gibt Anlass, sich mit der in der Praxis bislang wenig beachteten Bestimmung des Art. 15 GG auseinanderzusetzen. Neben bislang ungeklärten Fragen zu Voraussetzungen und Folgen einer Vergesellschaftung behandelt der Beitrag das Verhältnis grundrechtlicher Gewährleistungen des Grundgesetzes zu denen der Landesverfassungen und zeigt auf, dass das von der Initiative geforderte Gesetz verfassungsrechtlich unzulässig ist, u.a. deshalb, weil die Berliner Landesverfassung eine Vergesellschaftung von vornherein nicht zulässt.

Description

Keywords

Journal

Deutsches Verwaltungsblatt : DVBL

item.page.issue

Nr. 9

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 542-551

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries