Innerstädtische Planung als Einflußgröße der Verkehrssicherheit, Führung von Bussen und Straßenbahnen in Fußgängerzonen. Pilotstudie. Bd. 2 und Bd. 2, Anlage 1.

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1978

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SEBI: 79/1230-2

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Zusammenfassung

Die Studie befaßt sich mit der Problematik des Zusammentreffens zweier Verkehrsarten, des Fußgängerverkehrs und des Personennahverkehrs in Fußgängerzonen. Es werden Verfahren entwickelt und erprobt, die es erlauben, die Bewegungsvorgänge von Fußgängern und Fahrzeugen zu beobachten und daraus das gegenseitig beeinflußte Verhalten dieser Verkehrsarten zu beschreiben. In einem ersten Schritt wurde eine schriftliche Befragung der Verkehrsbetriebe und Stadtplanungsämter derjenigen Städte durchgeführt, in denen diese Form des Nebeneinanders von Fußgängern und ÖPNV praktiziert wird. Anhand der Hinweise aus den Unfallauswertungen wurde ein Beobachtungsprogramm entwickelt, das in zwei Testphasen in Karlsruhe erprobt wurde. Abschließend wird ein Forschungskonzept entwickelt, um bauliche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit in Fußgängerzonen zu bewerten. gk/difu

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Köln: (1978), 123 S., Abb.; Tab.

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Forschungsberichte der Bundesanstalt für Straßenwesen

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