Adoption - Das alleinstehende Kind und seine Familien. Geschichte, Rechtsprobleme und Vermittlungspraxis.

Napp-Peters, Anneke
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1978

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 78/4312

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Die Ursprünge der Kinderadoption reichen weit zurück in die Antike, ihre Praxis ist in vielen Kulturen bekannt. Kinderlosigkeit, verknüpft mit dem Wunsch nach einem Erben, Schutzbedürfnisse und Machtinteressen trugen dazu bei, sie zu institutionalisieren. In der Bundesrepublik werden jährlich rund 8000 Kinder adoptiert. Am 1. Januar 1977 trat das neue Adoptionsrecht in Kraft und brachte die volle rechtliche Gleichstellung von natürlichen und adoptierten Kindern. Die Methoden der Adoptionsvermittler bei der Vermittlung von Eltern und Kindern sind kaum bekannt, obwohl die Nachfrage nach Adoptivkindern in den letzten Jahren sprunghaft anstieg. Diesem Defizit an praxisrelevanter Forschung widmet sich die vorliegende Untersuchung. Beginnend mit einer historischen Analyse wird in einer empirischen Untersuchung der Anspruch der Adoptionsvermittlung durch die Jugendämter, Eltern und Kind zueinander passend auszuwählen, kritisch durchleuchtet. ks/difu

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Neuwied:Luchterhand (1978), IX, 360 S., Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Hamburg 1978)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Kritische Texte. Sozialarbeit, Sozialpädagogik, soziale Probleme

Sammlungen