Globalisierung, Europäische Integration und nationale Wirtschaftspolitik. Möglichkeiten und Grenzen nationaler Wirtschaftspolitik im Hinblick auf das Ziel der Vollbeschäftigung in Deutschland.

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Hamburg

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ZLB: 2003/1524

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Abstract

Ausgangspunkt der Arbeit bilden die sich im Laufe der Jahre herausgebildeten traditionellen Instrumente deutscher Wirtschaftspolitik zur Erreichung eines hohen Beschäftigungsstandes. In einem zweiten Schritt werden dann die Einflüsse sowohl der europäischen Integration als auch der Globalisierung untersucht. Die europäisch geregelten Politikbereiche der Geld- und Währungspolitik, der Finanz- und Strukturpolitik sowie der Beschäftigungs- und Sozialpolitik werden hinsichtlich der Kompetenzverteilung zwischen EU und Mitgliedstaaten untersucht, und dabei die Möglichkeiten identifiziert, die einer nationalen Beschäftigungspolitik in Deutschland bleiben. Die Untersuchung der Einflüsse der Globalisierung auf einzelne Bereiche nationaler Wirtschaftspolitik zeigt, dass eine Politik der Gestaltung der immobilen Standortfaktoren geeignet erscheint, weiterhin eine effektive nationale Wirtschaftspolitik zu betreiben. In einem letzten Schritt werden daher den wirtschaftspolitischen Möglichkeiten wirtschaftliche Anforderungen in Form von Standortfaktoren-Katalogen gegenübergestellt. Dabei wird die Ausgangsthese der Arbeit bestätigt, dass bildungspolitisch, strukturelle und institutionell orientierte Maßnahmen der Wirtschaftspolitik an Bedeutung gewinnen. goj/difu

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281 S.

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Schriftenreihe Wirtschaftspolitik in Forschung und Praxis; 1