Energiewirtschaft zwischen Markt und Staat - Die Erfahrungen in der Bundesrepublik Deutschland.
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Zusammenfassung
Je nach Energieträger unterliegen in der Bundesrepublik Deutschland die energiewirtschaftlichen Entscheidungsprozesse mehr den Gesetzen einer freien Marktwirtschaft oder den Vorgaben staatlicher Lenkung.Das bislang gut funktionierende System, das die Autoren mit Beispielen belegen, sollte nicht ohne Not geändert oder aufgegeben werden.Die Autoren treten dafür ein, daß die notwendigen Anpassungsprozesse wie bisher vorrangig über den Markt ablaufen sollen.Unverständlich sei es über die Frage "mehr Markt oder mehr Staat" heute in der Bundesrepublik Deutschland zu diskutieren, da die Auffassung überwiegt, daß die künftigen energiewirtschaftlichen bzw. energiepolitischen Herausforderungen generell nicht von anderer Qualität sind als die bisherigen.Für die deutsche Energiepolitik bestehen folgende Aufgaben, 1: die Wiederherstellung des Konsens Kohle zu Kernenergie, 2. die EG-Harmonisierung der Umweltschutz-Anforderungen auf hohem Niveau und 3. die Sicherung der Position der deutschen Energiewirtschaft im Zuge von Veränderungen, die mit Blick auf die Schaffung eines EG-Binnenmarktes für Energie angestrebt werden.(hb)
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Schlagwörter
Energiewirtschaft, Marktwirtschaft, Energiepolitik, Staat, Ordnungspolitik, EG, Energieträger, Umweltverträglichkeit, Umweltschutz, Steuerung, Einflussnahme, Anpassung, Wettbewerbsfähigkeit, Politik, Wirtschaft
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Brennstoff, Wärme, Kraft (1989), Nr.9, S.385-389, Abb.
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Energiewirtschaft, Marktwirtschaft, Energiepolitik, Staat, Ordnungspolitik, EG, Energieträger, Umweltverträglichkeit, Umweltschutz, Steuerung, Einflussnahme, Anpassung, Wettbewerbsfähigkeit, Politik, Wirtschaft