Brachflächenreaktivierung als Gegenstand der Städtebauförderung.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Unter dem Stichwort "Funktionsschwächensanierung" hat der Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau einen Forschungsauftrag vergeben, mit dem untersucht werden soll, ob und wieweit neuere Aufgaben der städtebaulichen "Innenentwicklung" vom Anwendungsbereich des geltenden Städebauförderungsgesetzes erfaßt werden und welche Anforderungen sich ggf. aus diesen Aufgaben für die Neufassung des Städtebaurechts ergeben können. Die Nutzungsbrache ist eines dieser Aufgabenfelder. Das Aufgabenfeld wird in drei verschiedenen Erscheinungsformen behandelt: (1) als Reaktivierung von Industrie- und Gewerbebrachen; (2) als Aktivierung sonstiger städtebaulicher "Restflächen" und (3) als Lösungsansatz für die Bodensanierung. Grundlage der Untersuchung sind jeweils konkrete Fallbeispiele, an denen die Möglichkeiten und Grenzen der Städtebauförderung aufgezeigt werden. Über die Ergebnisse zu diesen Forschungsfragen hinaus liefert die Untersuchung erste Hinweise aus der relativ jungen Anwendungspraxis sowie Vergleiche mit anderen Ver- fahrensansätzen des Flächenrecycling. - (n.Verf.)

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Keywords

Flächenrecycling, Brachfläche, Städtebauförderungsgesetz, Funktionsschwächensanierung, Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1986), H.3, S.151-157, Tab.; Lit.

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Flächenrecycling, Brachfläche, Städtebauförderungsgesetz, Funktionsschwächensanierung, Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung

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