Von der Rigorosität in den Pragmatismus. Aspekte britischer Presse- und Informationspolitik im Nachkriegs-Deutschland, 1945-1949.

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SEBI: 90/2709

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Abstract

Die Arbeitshypothese des Autors lautet: "Die westlichen Alliierten betrachteten Zeitungen in der Zeit, als sie ihre Presse- und Informationspolitik planten, also während des Krieges und noch in der Anfangsphase der Besatzung, als ein 'herrschaftliches Besatzungsinstrument', dessen Aufgabe vor allem in der Umerziehung und Lenkung der Deutschen bestehen sollte. In den vier Jahren zwischen dem 'Blackout' (1945) und der Aufhebung des Lizenzsystems (1949) haben die Briten dieses Verständnis unter dem Druck der welt- und besatzungspolitischen Entwicklung korrigieren müssen" (S. 15). Diese in vier Jahren vollzogene Änderung wird in der Studie exemplarisch nachgezeichnet. Folgende Fragestellungen werden untersucht: "1. Welche Absichten verfolgen die Briten mit ihrer Presse- und Informationspolitik? 2. Wie wurden ihre theoretischen Planungen und Vorgaben in der alltäglichen Redaktionsarbeit praktisch umgesetzt? 3. Wie war es um die Durchsetzbarkeit dieser Politik bestellt, wenn man sich einmal den Personal- und Materialeinsatz sowie externe Einflüsse betrachtet?" (S. 15). sg/difu

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Besatzungspolitik, Presse, Informationspolitik, Befragung, Umerziehung, Zeitungsgeschichte, Publizistik, Landesgeschichte, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien

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Düsseldorf: (1989), 178 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Düsseldorf 1989)

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Besatzungspolitik, Presse, Informationspolitik, Befragung, Umerziehung, Zeitungsgeschichte, Publizistik, Landesgeschichte, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien

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