Die Natursteinverwitterung an Bauwerken als mikroklimatisches und edaphisches Problem in Mitteleuropa.
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1975
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SEBI: 76/1484
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Zusammenfassung
Das Ziel der Untersuchung ist es, durch Beschreiben und Deuten der an Bauwerken häufig auftretenden mikroklimatischen Sonderformen der Verwitterung neue Erkenntnisse über die Entstehungsbedingungen der Oberflächenformen in der Natur zu gewinnen. Darüberhinaus soll gezeigt werden, daß auch die Klimageomorphologie mit ihren Forschungsergebnissen in der Lage ist, die Bautechniker bei der Bewältigung des Problems der Bauwerksverwitterung zu unterstützen. Im ersten Teilbereich der Arbeit werden neben dem Gesamtkomplex der Verwitterung die Verwitterungsbedingungen und -formen in der Natur beschrieben und die Schwierigkeiten diskutiert, die sich aus den verschiedenen Einflüssen von Klima und Gestein sowie aus den besonderen edaphischen (bodenbedingten) und mikroklimatischen Verhältnissen für die Bestimmung der klimazonalen Verwitterungsformen ergeben. In den folgenden Kapiteln geht es um die Verwitterungsbedingungen der Natursteine am Bauwerk. Abschließend werden die konvergenten und divergenten Erscheinungsformen der Verwitterung am Bauwerk und in der Natur zusammengestellt.
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Tübingen: Fotodruck Präzis (1975), VIII, 88 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus. engl.; franz.(naturwiss.Diss.; Tübingen 1974)