Warum die Renaissance in Neubrandenburg?

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ZLB: 2000/339-4

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Abstract

In dem Beitrag über den (Wieder-)Aufbau Neubrandenburgs wird gezeigt, daß Architekten und Stadtplaner nicht allein als willfährige Handlanger politischer Mächte begriffen werden können, sondern als Akteure den Diskurs um die zukünftige Gestaltung mitbestimmt haben. In diesem Zusammenhang wird der Frage nachgegangen, weshalb sich dort stilbildend die Renaissance als Vorbild durchsetzen sollte und nicht - was auf der Hand liegen würde - die norddeutsche Backsteingotik. An den Diskussionen, die um die erste Wohnbebauung in der Friedländer Straße um 1953 geführt wurden, lassen sich die unterschiedlichen Konfliktlinien rekonstruieren. irs

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S. 99-105

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Graue Reihe; 19