Ein Beitrag zur Untersuchung und Berechnung vermaschter Wasserversorgungsnetze auf der Grundlage der Reibungsbeziehung von Prandtl-Colebrook unter besonderer Berücksichtigung der Anwendungsmöglichkeiten elektronischer Datenverarbeitungsanlagen
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SEBI: 78/5651
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Zusammenfassung
Rohrnetzplanungen sind heute in den seltensten Fällen völlige Neuplanungen. Meistens wird es sich um den Ausbau eines bestehenden Versorgungsnetzes handeln. Mögliche Ursachen sind z.B. ein allgemeiner Versorgungsanstieg, eine Vergrößerung des Versorgungsgebietes oder eine Neuorientierung auf eine neue Einspeisung hin. Damit derartige Planungen sinnvoll durchgeführt werden können, muß zunächst der Fließ- und Druckzustand des bestehenden Netzes bekannt sein. Dabei zeigen sich Engpässe und Reserven, aus denen der zukünftige Netzausbau zu entwickeln ist. Außerdem müssen die Festwerte Durchmesser d, Rauhigkeitsbeiwert k und Länge l der Stränge bekannt sein, um überhaupt eine Planungs-Berechnung durchführen zu können. Die Rohrdurchmesser d und die Stranglängen l sind im allgemeinen aus den Rohrnetzplänen bekannt. Zur Bestimmung der zunächst unbekannten absoluten Rauheiten k der einzelnen Stränge führen im wesentlichen zwei Wege: Messungen in Einzelsträngen oder gleichzeitige Messungen im Gesamtnetz. Der Autor weist Möglichkeiten des zweiten Ansatzes nach und erläutert verschiedene Netzsituationen. ed/difu
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Wasserversorgung, Rohrnetz, Reibung, EDV, Netzerweiterung, Rauheit, Wasserwirtschaft, Methode, Hilfsmittel
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Aachen:(1966), ca. 230 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1966)
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Wasserversorgung, Rohrnetz, Reibung, EDV, Netzerweiterung, Rauheit, Wasserwirtschaft, Methode, Hilfsmittel