Local government in Yugoslavia and the Constitutional Reform of 1974. (Die örtliche Verwaltung in Jugoslawien und die Gemeindeverfassungsreform von 1974.)
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IRB: Z 1042
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Abstract
Die Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien wurde vom wirtschaftlichen Bereich ausgeweitet in die städtische politische Organisationsform durch Anweisungen der Verfassungsreform von 1974, die auf Gemeindeebene durchdetailliert und verwirklicht wurden. Der Artikel zeigt die gemachten Fortschritte in der slovenischen Hauptstadt Ljubljana auf. Die neue Verwaltung wurde von einem Wahlmännerkolleg, bestehend aus Vertretern der Arbeiterorganisationen, der Stadtteile und der soziopolitischen Körperschaften gewählt. Zusätzlich wurden Planungskörperschaften (sie werden als ,,selbstverwaltende Interessengemeinschaften, die sowohl Anbietende als auch Benutzer öffentlicher Einrichtungen zusammenbringen'' bezeichnet) gegründet. Von der Stadtverwaltung unabhängige Dienstleistungsvereinigungen bieten ihre Dienste der gesamten Bevölkerung an. Nach Ansicht des Autors haben die Jugoslawen die direkte Bürgerbeteiligung an der Stadtverwaltung sichergestellt und sich von nur von der Stadtverwaltung getragenen Dienstleistungsbetriebe wegbewegt.
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Verwaltungsreform, Verwaltungszentrum, Kommunalverwaltung, Öffentliche Aufgabe
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Journal of the American Institute of Planners, Washington/DC 42 (1976), 4, S. 399-409, Kt.; Tab.; Lit.
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Verwaltungsreform, Verwaltungszentrum, Kommunalverwaltung, Öffentliche Aufgabe