Verlierer der Transformation - ein Hemmnis der Europäischen Integration? Empirische Studien in der Tschechischen Republik, Ungarn und Rumänien. (Teilprojekt aus FOROST III.)
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DE
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Bayreuth
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ZLB: 4-2007/3226
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Abstract
Welche Regionen sind Verlierer im Zuge des Transformations- und Integrationsprozesses und welche neuen räumlichen Muster ergeben sich dadurch? Welche sozialen Gruppen sind Verlierer im Zuge des Transformations- und Integrationsprozesses und welche Reaktionsmuster lassen sich als Antwort auf diese Situation erkennen? Welche Konfliktfelder erwachsen aus den sozialen und regionalen Disparitäten? Wie wirken die Ungleichentwicklungen auf den Integrationsprozess zurück? Welche Möglichkeiten aktiver Einflussnahme des Staates gibt es? Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in erster Linie in einem deskriptiv-beschreibenden Ansatz, wobei hier insbesondere die Herausarbeitung der regional stark differenzierten Entwicklung innerhalb der drei untersuchten Länder im Vordergrund steht. Daneben wird auch eine analytisch-erklärende Komponente integriert, indem die Reaktionsmuster der Betroffenen in Beziehung gesetzt werden zu den regionalen Entwicklungsprozessen. In einem vorangestellten konzeptionellen Teil wird das Phänomen der Herausbildung regionaler Disparitäten im Kontext unterschiedlicher geographischer Forschungsansätze beleuchtet, die jeweils unterschiedliche Erklärungsansätze für Ursachen und Verlauf regionaler Entwicklungsprozesse anbieten. Allgemeine Überlegungen und Darstellungen zur regional unterschiedlichen Entwicklungsdynamiken in Ländern mit Transformationshintergrund bzw. innerhalb Europas generell leiten über zu Hypothesen, die in empirischen Untersuchungen in ausgewählten Regionen in Ungarn, Rumänien und der Tschechischen Republik überprüft werden. Sie liefern Detailanalysen der Entwicklungen und Reaktionsmuster. Die subjektiven Kriterien der Verlierer-Definition werden über eigene empirische Erhebungen in Form qualitativer, leitfadengestützter Interviews durchgeführt. goj/difu
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XXIV, 375 S.
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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 265