Das Individuum und der Wandel städtischer Wohnviertel. Eine handlungstheoretische Erklärung von Aufwertungsprozessen.
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DE
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Köln
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ZLB: 97/311-4
BBR: A 13 288
BBR: A 13 288
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DI
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Abstract
Seit einigen Jahren lassen sich in den meisten Großstädten der USA und Westeuropas Prozesse erkennen, die zu einer Wiederaufwertung innerstädtischer Wohnviertel führen. Für Stadtsoziologen stellt dieser Prozeß der Aufwertung innerstädtischer Bausubstanz in erster Linie eine theoretische Herausforderung dar, wurden sie doch von der Entwicklung überrascht. Für den Autor steht die Konzeptualisierung eines handlungstheoretischen Modells, mit dem unterschiedliche stadtsoziologische Fragestellungen angegangen werden können, im Mittelpunkt der Arbeit. Das allgemeine Erklärungsmodell wird im Anschluß daran an einem konkreten Problem demonstriert. Dies geschieht anhand des Phänomens der Aufwertung eines innenstadtnahen Wohnviertels der Stadt Köln. Aufgrund einer Befragung zur Wohnungsmobiblität werden Nachfrageänderungen und weitere Einflußfaktoren der Aufwertung festgestellt. Der Autor leistet damit nicht nur einen Beitrag zur Stadtsoziologie allgemein, sondern führt auch zum tieferen Verständnis der Veränderung sozialräumlich untersuchter urbaner Strukturen. mabo/difu
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ca. 310 S.