Die Bedeutung von Handwerk und Kleinunternehmen für die Regionalpolitik. Eine theoretische und empirische Betrachtung.

Mecke
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Mecke

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Duderstadt

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ZLB: 98/2009
BBR: B 13 591

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DI

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Abstract

Ziel dieser Arbeit ist es, die Grundlagen einer handwerksorientierten Regionalpolitik auf theoretischer und empirischer Ebene zu diskutieren und ein entsprechendes regionalpolitisches Handlungskonzept zu formulieren. Grundlage bilden die herrschenden theoretischen, empirischen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen, unter denen die Regionalpolitik zielgerichtet handeln soll. Im Mittelpunkt steht eine ausführliche Analyse der qualitativen und quantitativen Wechselwirkungen zwischen Handwerk und Kleinunternehmen auf der einen und benachteiligten Regionen auf der anderen Seite. Dabei werden nicht nur ökonomische, sondern auch außerökonomische Aspekte berücksichtigt, denn gerade von politischen sowie gesellschaftlichen Einflüssen können spezifische Rückwirkungen auf das Handwerk vermutet werden. Eine Auseinandersetzung mit den spezifischen Bedingungen von Kleinunternehmen in Problemregionen ist für die konzeptionelle Entwicklung einer handwerksorientierten Regionalpolitik wesentlich. Nicht zuletzt schafft sie auch die Basis dafür, die praktizierte Regionalpolitik darauf hin zu untersuchen, wie weit die offensichtliche Präferenzsteigerung zugunsten kleiner Unternehmen tatsächlich reicht. Zugleich können auf der Grundlage des diskutierten Handlungsansatzes und vor dem Hintergrund der Kritik an dem herrschenden regionalpolitischen Instrumentarium verschiedene Handlungsmöglichkeiten abgeleitet werden, die die Effektivität der Regionalpolitik verbessern können. difu

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XVIII, 318 S.

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Göttinger handwerkswirtschaftliche Studien; 51