Stattlich! Stadtansichten aus 20 Jahren.

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Schwerin

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Abstract

Selten hat Stadtentwicklung in einem so hohen Tempo stattgefunden wie in den vergangenen 20 Jahren. Die beeindruckenden historischen Bauten an vielen Orten sind zwar schon viel älter, Schwerin als älteste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern ist 850 Jahre alt. Aber Ende der 1980er Jahre standen Teile der Innenstädte in Mecklenburg-Vorpommern ebenso wie in der gesamten DDR vor dem Verfall. In den vergangenen 20 Jahren hat sich diese Entwicklung umgedreht: Die Nachfrage nach Wohnungen in der Innenstadt steigt, Stadtzentren sind zu beliebten Einkaufsmeilen geworden und Touristen besuchen das Land auch wegen seiner malerischen Städte. Stralsund und Wismar zählen zu den deutschlandweit nur sechs Altstadtensembles, die Teil des Weltkulturerbes sind. Den größten Anteil an dieser Entwicklung hat das Städtebauförderprogramm, das zu je einem Drittel von Bund, Land und Kommunen finanziert wird. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, die sich für ihre Städte engagiert haben und Ideen hatten, was aus historisch wertvollen, aber ungenutzten Gebäuden in der Innenstadt werden kann und die die Stadtentwicklung maßgeblich mit gestaltet haben.

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96 S.

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