Die Häufigkeitsverteilung der Reiselängen in großstädtischen Nahverkehrsbetrieben.

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SEBI: 74/3710

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Abstract

Zur Beurteilung, Abgrenzung und Berechnung der Verkehrsleistungen der einzelnen Partner eines großstädtischen Verkehrsverbundsystems ist es für das Nahverkehrsunternehmen wichtig, die Struktur seines Beförderungsanteils zu kennen. Eine wesentliche Grundlage bildet dafür die Häufigkeitsverteilung der Reiselängen der von ihm beförderten Personen. Die mittlere Reiselänge läßt sich durch eine Zählung auf Stichprobenbasis einfach gewinnen, wobei der Einsatz von im Fahrzeug eingebauten Zählgeräten die Erfassung des Ein- und Aussteigens und der Besetzung erleichtern kann. Die unmittelbare und laufende Verarbeitung dieser Informationen in einer Rechenanlage könnte es der Betriebsleitung ermöglichen, über die Beobachtung des täglichen Verkehrsablaufs hinaus sich langsam entwickelnde strukturelle Änderungen des Verkehrsaufkommens frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Die theoretischen Modelle der wahrscheinlichen Häufigkeitsverteilungen werden mit Hilfe von Beispielen bestätigt.

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Personennahverkehr, Verkehrserhebung, Großstadt, Nahverkehr, Verkehrsverbund, Verkehrsunternehmen, Häufigkeitsverteilung, Reisezeit

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Aachen, (1972) 78 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Personennahverkehr, Verkehrserhebung, Großstadt, Nahverkehr, Verkehrsverbund, Verkehrsunternehmen, Häufigkeitsverteilung, Reisezeit

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