Gerrit Rietvelds Nachkriegsvillen im Kontext der "De Stijl"-Bewegung.

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Bochum

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ZLB: 97/320

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DI

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Abstract

Es werden zunächst die Schriften der bedeutendsten Stijl-Vertreter auf den von dieser Bewegung postulierten Zusammenhang von Malerei und Baukunst untersucht. Die unterschiedlichen Konzeptionen der Stijl-Theoretiker werden herausgearbeitet und miteinander verglichen. Die in den theoretischen Schriften postulierte Umsetzung der Prinzipien der Malerei in die Architektur wird auch am Beispiel ausgewählter Werke von Rietveld (1888-1964) gezeigt. Es wird versucht, den Nachweis zu erbringen, daß Stijl nicht - wie in der Literatur angenommen - nach offizieller Auflösung der Bewegung im Jahre 1931 auch seine Arbeit abgeschlossen hat. Rietvelds baukünstlerisches Schaffen läßt sich insgesamt in mehrere Phasen gliedern. Der Vergleich der ersten Werk-Phase Rietvelds (Schröder-Haus, 1924) mit seinen vier ausführlich analysierten Nachkriegsvillen (1950-1963) stellt das zentrale Anliegen der Arbeit dar. Daneben wird auch die Beziehung von Oud (1890-1963) zum Stijl dargestellt. sg/difu

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ca. 520 S.

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