Immobilien der Stahlindustrie: Standortanforderungen bei Wiedernutzung. Eine empirische Untersuchung am Beispiel des Geländes der Hüttenwerke Krupp-Mannesmann in Duisburg.

Brockmeyer
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Brockmeyer

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Bochum

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ZLB: 95/3705

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Abstract

Ziel dieser Arbeit ist die Beobachtung und Bewertung der schrittweisen Wiedernutzung einer z.T. noch als Produktionsstandort genutzten Fläche. In diesem Projekt stellte sich heraus, daß die Initiative zur Wiedernutzung vom Grundstückseigentümer ausging. Gleichzeitig zeigte eine hohe Zahl an Betrieben Interesse an den Flächen. Den Standortanforderungen der angesiedelten Betriebe entsprachen auf der beobachteten Fläche die Anbindung an das Straßennetz, die Lage zu Absatz- und Beschaffungsmärkten und das Angebot an Hilfskräften. Andere, ebenfalls wichtige Faktoren, wie der Gewerbeflächenpreis und finanzielle Förderung, erhielten eine eher negative Bewertung. Insgesamt ließen sich die Gebäude für einen großen Kreis von Betrieben an unterschiedliche Nutzerwünsche anpassen. Die Investitionskosten lagen häufig unter den Kosten für eine Neuerrichtung. Wesentliche Erkenntnisse für künftige Wiedernutzung lauten, daß dem Projektträger Flexibilität bei der Vermittlung zwischen Vorgaben und Nutzungswünschen gegeben werden muß, daß potentielle Expansionsflächen bereitgestellt oder daß eng mit der Wirtschaftsförderung zusammengearbeitet werden sollte. eh/difu

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IX, 112 S.

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RUFIS-Veröffentlichungen; 3/94