Eingliederung ausländischer Arbeitnehmerfamilien im Wohnbereich.
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SEBI: 82/6202-4
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DI
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Abstract
Die Engliederung der ausländischen Arbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen dürfte auf absehbare Zukunft eines der größten sozialen Probleme für die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland darstellen. Dabei reicht es nicht, die kurzsichtige Ausländerpolitik oder die aufkommende Ausländerfeindlichkeit zu verurteilen, sondern es ist Aufgabe des Sozialwissenschaftlers, die Bedingungen herauszuarbeiten, unter denen es zu Konflikten, zu Vorurteilen oder zur Eingliederung kommt. In dieser Arbeit wird versucht, sozialwissenschaftliches Wissen zu der Thematik zusammenzutragen und die Erfahrungen, die in den klassischen Einwanderungsländern (insbesondere in den USA) bereits gemacht worden sind, für die Analyse nutzbar zu machen. Ein Schwerpunkt dieser Studie ist es, die Bestimmungsfaktoren für die Wohnverhältnisse der Ausländer herauszuarbeiten. Im weiteren werden auch die Auswirkungen der Wohnsituation auf die anderen gesellschaftlichen Bereiche reflektiert. sg/difu
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Keywords
Eingliederung, Integration, Ausländischer Arbeitnehmer, Wohnbereich, Sozialverhalten, Wohnungsmarkt, Segregation, Soziographie, Stadtsoziologie, Stadtentwicklungsplanung, Wohnungswesen, Ausländer, Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse
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Bochum: Selbstverlag (1982), ca. 290 S., Kt.; Lit.(soz.Diplomarbeit; Bochum 1982)
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Eingliederung, Integration, Ausländischer Arbeitnehmer, Wohnbereich, Sozialverhalten, Wohnungsmarkt, Segregation, Soziographie, Stadtsoziologie, Stadtentwicklungsplanung, Wohnungswesen, Ausländer, Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse