Stadtumbau auf Brachflächen - damit es zukünftig nicht mehr 100 Fußballfelder am Tag sind.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Bonn

item.page.language

item.page.issn

0303-2493

item.page.zdb

item.page.orlis-av

BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,8/9

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In dem Beitrag werden drei aktuelle Themen im Städtebau der 90er Jahre aufgegriffen und miteinander verbunden: zum ersten die Reaktivierung von Brachflächen als Element der städtischen Innenentwicklung, zum zweiten Nutzungsmischung als räumliches Ordnungsprinzip einer nachhaltigen Stadtentwicklung und zum dritten Stadtumbau als Aufgabenfeld für die innerstädtische Entwicklung. Flächen, die ehemals durch Gewerbe und Industrie, durch Bergbau, durch Militär oder durch Verkehrseinrichtungen genutzt waren, bieten große Potentiale für einen Stadtumbau in den kommenden Jahren. Es wird gezeigt, daß die Reaktivierung von Brachflächen einen Beitrag zur Reduzierung der fortschreitenden Flächeninanspruchnahme leistet. Innenstadtnahe "gebrauchte" und oft "verwahrloste" Flächen werden in Verbindung mit dem Ordnungsprinzip der Nutzungsmischung zu attraktiven und urbanen Stadtquartieren umgewandelt. Als Beispiele dienen die Brachflächenprojekte aus dem Forschungsfeld des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus "Nutzungsmischung im Städtebau": Tübingen Französisches Viertel, Essen AEG-Kanis, Berlin-Adlershof, Hannover Pelikanviertel und Offenbach Schlachthofgelände. - (Verf.)

Description

Keywords

Journal

Informationen zur Raumentwicklung

item.page.issue

Nr.8/9

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S.621-642

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries