Gebührenstraßen als Mittel der Straßenbaupolitik.
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SEBI: 78/5979
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DI
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Abstract
In den USA zahlt der Verkehrsteilnehmer für die Benutzung besonders aufwendiger Verkehrsobjekte mit großer Selbstverständlichkeit ein Entgelt, dessen Entrichtung in Deutschland vielfach als Rückfall ins Mittelalter abgetan wird. Es nutzt niemandem, auf dem Prinzip zu beharren, daß der Staat zunächst alle vom Kraftverkehr aufgebrachten Einnahmen und darüber hinaus einen angemessenen eigenen Anteil in die Infrastruktur zu investieren habe, ehe der Gedanke einer Gebührenfinanzierung einzelner Objekte in Erwägung gezogen werden könne. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeit, nachdem sie zuvor die Entwicklung und Finanzierung des Straßennetzes in der BRD nach 1945 dargestellt hat und zu Vergleichszwecken ausführlich die Straßenbautätigkeit und Finanzierungsformen vorstellt, wie sie sich in den USA, in Italien und in Frankreich entwickelt haben. Im Rahmen der Darstellung des Völkerbundversuchs zur Schaffung eines internationalen Autostraßennetzes wird auch auf die deutschen Autobahnpläne bis zum Jahre 1933 sowie auf das Unternehmen ,,Reichsautobahnen'' eingegangen. bg/difu
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Straßenbenutzungsgebühr, Autobahngebühr, Gebühr, Verkehrspolitik, Straßenbaufinanzierung, Autobahn, Autobahnbau, Gebührenpflicht, Verkehr, Bauwesen
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Köln: (1963), 286 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Straßenbenutzungsgebühr, Autobahngebühr, Gebühr, Verkehrspolitik, Straßenbaufinanzierung, Autobahn, Autobahnbau, Gebührenpflicht, Verkehr, Bauwesen