Soziales Stadtgefüge und Denkmalpflege.

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IRB: Z 1642
SEBI: Zs 3238-4

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Abstract

Anders als die Stadtarchäologie, die vor allem über eine sozialgeschichtliche Interpretation ihrer Befunde zu einer Rekonstruktion sozialer und wirtschaftlicher Verhältnisse kommt, fehlt der Baudenkmalpflege eine über die architekturgeschichtliche Einordnung hinausgehende Bestimmung der historischen Gebäudenutzung und der Sozialgeschichte der Bewohner. Aufgrund der Fülle denkmalgeschützter Objekte kann dies nicht in jedem Einzelfall, sondern nur exemplarisch und stellvertretend für typische Objekte innerhalb eines Quartiers erfolgen. Voraussetzung dafür ist die Entwicklung einer quartiersbezogenen Sozialtopographie, die sowohl Grundlage für die denkmalpflegerische Objekterhaltung als auch für die sanierungsplanerische Quartierserneuerung bildet. Die sozialen Determinanten eines Denkmals werden als Klammer zwischen der zu erhaltenden historischen Baustruktur und einer Veränderung unterworfenen sozialen Umwelt der Nutzer verstanden. (mz)

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Keywords

Denkmalpflege, Stadtgeographie, Sozialstruktur, Gebäude, Nutzung, Quartier, Nutzungsänderung, Bauforschung, Stadtsanierung, Erhaltung, Sozialtopographie, Baustruktur, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen, 8(1988), Nr.4, S.151-154

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Denkmalpflege, Stadtgeographie, Sozialstruktur, Gebäude, Nutzung, Quartier, Nutzungsänderung, Bauforschung, Stadtsanierung, Erhaltung, Sozialtopographie, Baustruktur, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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