Gegen Ausfälle geschützt. Stadtwerke.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Betreiber von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) stehen in der Verantwortung, Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu minimieren und sich auf mögliche Krisenfälle bestmöglich vorzubereiten, denn Ausfälle und Probleme bei Wasser- und Elektrizitätswerken sowie Gas- und Nahwärmenetzen können empfindliche Versorgungslücken zur Folge haben und beeinträchtigen die öffentliche Sicherheit. Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat Leitfäden erarbeitet, auf deren Basis die Infrastrukturbetreiber umfassendere Kompetenzen im Risikomanagement integrieren müssen. In dem Beitrag wird das Risikomanagement der Stadtwerke München (SWM) vorgestellt. Die SWM zählen zu den größten kommunalen Energieversorgern Deutschlands und haben auf Basis der BMI-Leitfäden frühzeitig umfassendere Kompetenzen im Risikomanagement integriert. Um einen qualifizierten Blick von außen auf das Risikomanagement zu erhalten, hat das kommunale Unternehmen als externen Partner TÜV Süd Industrie Service mit der unabhängigen Prüfung des Schutzkonzepts beauftragt. Kernelemente der TÜV Süd-Analyse waren ganzheitliche Gefährdungs- und Risikobetrachtungen der technischen Infrastruktur einschließlich der Anlagen zur Erzeugung, Gewinnung und Verteilung von Strom. Fernwärme, Gas und Trinkwasser sowie der zugehörigen Prozesse. Zur Risikoanalyse und Maßnahmenplanung dient dem TÜ Süd die Risikomatrix, die bereits seit vielen Jahren beim Risikomanagement unter anderem für Kraftwerke eingesetzt wird. Der fachübergreifende Ansatz für die Begleitung kritischer Infrastrukturen sichert eine maximale Verfügbarkeit der technischen Anlagen auch im Krisenfall.
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Der Gemeinderat
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Nr. 5
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S. 20