Fragmente des Neuen Zürich. Stadterweiterungen durch geförderten Wohnungsbau in der Ära Herter.

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CH

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IRB: Z 271

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Bis Mitte der dreißiger Jahre, als die Wohnbautätigkeit infolge der Weltwirtschaftskrise zum Erliegen kam, wurden in Zürich rund 14.000 Wohnungen für rund 50.000 Menschen von der Stadt gefördert. Der damit verbundenen planmäßige Ausbau der Stadt prägt bis heute ganze Quartiere. Er ist das Werk der Genossenschaftbewegung sowie verschiedener, sich in ihren Funktionen ergänzenden Persönlichkeiten der Stadt. Die Siedlungen "erzählen" wichtige Kapitel einer hoffnungsfrohen Geschichte: die Realisierungsversuche der "Neuen Stadt" für den "Neuen Menschen". So vielfältig die Bewegung und die Beteiligten - so vielfältig und fragmentarisch waren die Resultate, wie die Beispiele zeigen.

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Zeitschrift

Archithese

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Nr.2

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Seiten

S.40-45

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