Residential preferences and migration.
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BBR: Z 2517
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Abstract
Verf. setzt sich mit den Wohnpräferenzen der Amerikaner auseinander und mit der Frage, inwieweit diese Wanderungen auslösen bzw. bestimmte Wanderungstrends erkennen lassen. Aufgrund verschiedener Untersuchungen wurde festgestellt, daß die Wohnwünsche sich auf verhältnismäßig kleine Städte und Gemeinden konzentrieren, daß aber gleichzeitig die Erreichbarkeit der Stadtregionen und ihrer Kerne in zumutbarer Entfernung für Tagespendler gewährleistet sein sollte. Vorliegende Untersuchung testet, inwieweit diese Präferenzen Faktoren in der Bevölkerungsdezentralisation durch Wanderung sind. Eine einjährige Untersuchung von Haushalten im Staat Pennsylvanien zeigt, daß nur 10Prozent der Haushalte ihre Präferenzen realisieren konnten. Präferenzen für kleinere Gemeinden und die Nähe zu einer Großstadt korrelierten nicht bei stattgefundenen Umzügen, wenn Stadtgröße und Entfernung zu ihr bei der vorherigen Wohnung in Betracht gezogen wurden.
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Binnenwanderung, Wohnen, Stadtgröße, Erreichbarkeit
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In: Demography, Washington/DC 14 (1977), 2, S. 169-178, Tab.; Lit.
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Binnenwanderung, Wohnen, Stadtgröße, Erreichbarkeit