Feuchte im Fokus. Sensoren messen per Mikrowellen den Wassergehalt von Abfällen.
Deutscher Fachverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Deutscher Fachverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
0933-3754
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bei der Behandlung von Restmüll in mechanisch-biologischen Abfallanlagen kommt es auf eine optimale Prozessführung an, bei der die Messung des Wassergehaltes eine wichtige Rolle spielt. Denn der Restmüll samt seiner organischen Bestandteile kann nur bei bestimmten konkreten Parametern bestmöglich verrotten. Für den Müll-Feuchtegehalt bedeutet das, diesen immer in einem bestimmten Feuchtebereich zu halten. Die Aufgabe der Feuchteregelung besteht darin, den natürlichen Wasserverlust durch Verdunstung und Versickerung auszugleichen. Eine spezifische Problemlösung dafür ist eine permanente Feuchtemessung, denn bei manueller Probeentnahme und unregelmäßig genommenen Stichproben können keine repräsentativen Ergebnisse erzielt werden. In dem Beitrag wird ein Messverfahren per Mikrowelle vorgestellt, mit der sich der Wassergehalt messen und auf die Bedürfnisse der weiteren Abfallbehandlung einstellen lässt. difu
Description
Keywords
Journal
Entsorga-Magazin
item.page.issue
Nr. 7/8
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 26-27