Die Abwicklung. Ein Tagebuch zum Ende der DDR-Justiz.
Beck
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Beck
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DE
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München
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ZLB: 93/3779
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Abstract
Im Herbst 1990 kam die Professorin aus den USA für ein gutes halbes Jahr nach Berlin, um ein Porträt des untergehenden Rechtssystems der DDR zu zeichnen. Es geht ihr weniger um die Exzsse des sozialistischen Rechts als vielmehr um seine Normalität und Alltäglichkeit im Leben der Bürger. Im Stadtgericht in der Littenstraße in Ostberlin sieht sie sozialistische Richter in Aktion, wohnt Gerichtsverhandlungen bei, befragt Ankläger und Beklagte. Als Mitglied einer Personalkommission nahm sie an Überprüfungen von Universitätskollegen hinsichtlich ihrer Weiterbeschäftigung teil und spricht mit Abwicklern und Abgewickelten. In den Erzählungen ostdeutscher Richter und Staatsanwälte, Professoren und Studenten, die sie in ihrem "Tagebuch" protokolliert, entsteht eine - auch psychologische - Studie über die Folgen des Austauschs der Rechtssysteme. goj/difu
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267 S.