Koordination und Führung in der Regionalplanung.

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Heidelberg

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0034-0111

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ZLB: Kws 150 ZB 6820

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Abstract

Ziel des Beitrags ist es, Koordinationsfunktionen in der Regionalplanung mit den Diskussionen um "Regional Governance" und Führung zu verbinden. Koordination ähnelt einem Kollektivgut, das einen allgemeinen Nutzen, aber individuell zu tragende Kosten erzeugt. Die Führung einer Organisation hat ähnliche Schwierigkeiten zu meistern, was ihr dadurch gelingt, dass bei den Beteiligten ein Bewusstsein entwickelt wird, in einem Boot zu sitzen und vom Führungserfolg auch individuelle Vorteile ableiten zu können. Anders als Führer in Organisationen müssen Planer jedoch die Governance-Arrangements erst schaffen, damit sich die Beteiligten zu einer Koordinationsgemeinschaft zusammenfinden, die gemeinsam die Regionalentwicklung vorantreibt. Auch ist ihre Führungsaufgabe schwieriger, weil sie nicht über die Einflussressourcen einer Unternehmensführung verfügen. Welche Möglichkeiten es dennoch gibt, wird im Beitrag kurz skizziert.

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 6

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S. 451-462

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