Manchmal hart wie Beton. Recycling-Beton hat es noch immer schwer in der Branche.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551

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Abstract

Das Rezyklieren von gebrauchtem Boden und Bauschutt ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit und im Grunde seit Jahrtausenden Praxis. Nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) wurden im Jahr 2000 in der Bundesrepublik Deutschland rund 50 Milliarden Tonnen Ziegel, Kalk, Gips, Schiefer, Kies, Sand und Ton sowie andere mineralische Rohstoffe verbaut. Die enthaltenen Wertstoffe bieten für künftige Generationen eine große Rohstoffquelle. Doch die Menge an Bodenaushub-, Bau- und Abbruchabfällen von zwischen 50 und 55 Millionen Tonen, die derzeit jährlich anfallen, wird von der Recyclingbranche nur annähernd ausgeschöpft. Das liegt daran, dass große Teile der Bauwirtschaft der Verwendung von Recyclingbaustoffen skeptisch gegenübersteht, weshalb hier noch Überzeugungsarbeit zu leisten ist. Recycling-Beton (RC-Beton) beispielsweise erfüllt mittlerweile alle bauphysikalischen Eigenschaften zur Herstellung von Frischbeton gemäß DIN EN 12620 und deckt damit alle Einsatzgebiete ab. In diesem Zusammenhang wird in dem Beitrag ein Unternehmen aus Kirchheim an der Teck vorgestellt, das in einem Pilotprojekt RC-Beton nach eigener Rezeptur herstellt und zudem eine Anlage zur Aufbereitung von Erdaushub betreibt.

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Entsorga

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Nr. 8/9

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S. 20-22

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