Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf den Einfamilienhausmarkt. Konsequenzen für Stadtentwicklung und Bauträgerschaft am Beispiel Dortmund.

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Dortmund

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ZLB: 4-2004/541

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DI

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Abstract

Trotz der Diskussionen um den Einfamilienhausneubau haben sich Stadtplanung und Stadtpolitik diesem in Zukunft wichtiger werdenden Thema nur am Rande befasst. Ziel ist, eine sachgerechte Abschätzung der Perspektiven des Einfamilienhausmarktes am Beispiel Dortmund vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zu geben. Dabei finden alle wichtigen nachfrage- und angebotsrelevanten Einflussgrößen Beachtung. Besonderes Augenmerk liegt in diesem Rahmen auf den zu erwartenden Entwicklungen im Bestandsmarkt, die bis heute nur ansatzweise empirisch untersucht wurden. Schwerpunkt ist die Abschätzung realistischer Größendimensionen von demografisch bedingten Bestandsfreisetzungen. Unter Berücksichtigung der nachfrageseitigen Einflussgrößen werden aus den Ergebnissen der empirischen Untersuchung Perspektiven des Einfamilienhausmarktes abgeleitet. Die Untersuchung ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit den Grundlagen und nennt die Perspektiven der Nachfrage- und Angebotsentwicklung. Der zweite (empirische) Teil untersucht, mit welchen quantitativen Größenverhältnissen bis 2024 in Dortmund zu rechnen ist. Der dritte Teil führt die Ergebnisse der ersten beiden Teile in einer Bewertung zusammen und gibt einen Ausblick. sg/difu

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VIII, 149 S., Anh.

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