Erweiterter Störfallschutz durch Bebauungsplan. Eine planungsrechtliche Innovation?

Informationskreis für Raumplanung
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Informationskreis für Raumplanung

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Dortmund

item.page.language

item.page.issn

0176-7534

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 155 ZB 6864

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Einhaltung eines "angemessenen Sicherheitsabstandes" nach § 50 BlmSchG zwischen den so genannten "Betriebsbereichen von Störfallbetrieben" i.S.d. § 3 Abs. 5a BlmSchG und so genannten "schutzbedürftigen Objekten" i.S.d. § 3 Abs. 5d Blm-SchG macht seit ihrer erstmaligen Einführung im Jahr 1997 (Europäische Gemeinschaft) Probleme bei der städtebaulichen Planung. Der Gesetzgeber hat hierauf auch unter Berücksichtigung von Entscheidungen des EUGH (2011) und des BVerwG (2012) reagiert und u. a. einige Neuerungen im Recht der Bauleitplanung vorgenommen, die im Beitrag einer ersten Einordnung unterzogen werden. Dabei steht der neue § 9 Abs. 2c BauGB im Mittelpunkt.

Description

Keywords

Journal

Raumplanung

item.page.issue

Nr. 2

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 56-62

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries