Überwachung industrieller Einleiter aus der Sicht eines Abwasserzweckverbandes.

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0724-6870

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IRB: Z 1819
TIB: ZO 1840

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Abstract

Abwasserzweckverbände und Kommunen sind durch die ständig steigenden gesetzlichen Anforderungen gezwungen, verstärkte Anstrengungen in der Abwasserreinigung vorzunehmen. Da die Reinigungsleistung einer Kläranlage sehr stark von der Art und Menge des zu reinigenden Abwassers abhängt, soll am Beispiel des Abwasserzweckverbandes Heidelberg auf die Praxis der Indirekteinleiterüberwachung näher eingegangen werden. Die Grundlage für die systematische Überprüfung der Indirekteinleiter bildet das sogenannte Abwasser- oder Indirekteinleiterkataster, in dem alle erforderlichen Informationen über die industriellen und gewerblichen Abwassereinleiter zusammengestellt sind. Beim Abwasserzweckverband Heidelberg wurde zur systematischen Erfassung und Überwachung der Indirekteinleiter eine Arbeitsgruppe gebildet, der Mitarbeiter der Wasserwirtschaft, der unteren Wasserbehörden, des Tiefbauamtes und des Abwasserzweckverbandes angehören. Die eingeführte Organisationform hat sich bewährt.

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Entsorgungspraxis

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Nr.5

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S.63-66

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