Perspektiven der Wohnungsversorgung in Berlin-West.

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IRB: Z 1120
SEBI: Zs 457-4
BBR: Z 107

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Abstract

Die Wohnungsversorgung in Berlin ist besser als bisher anzunehmen war. Ergebnisse der Wohnungsstichprobe von 1978 zeigen, dass die Marktanspannung nicht Ausdruck eines generellen Wohnraummangels ist, sondern Folge einer teilweise verfehlten Modernisierungspraxis und darüber hinaus auch Folge des durch das geltende Mietrecht geförderten hohen Anspruchniveaus und der durch die Mietpreisbindung bewirkten Marktspaltung. Bei rückläufiger Einwohnerzahl der Stadt ist auch mit einer Abschwächung des Nachfragedrucks zu rechnen. Grundsätzlich sollte an der bisherigen Baupolitik festgehalten werden, allerdings muss die Modernisierungspolitik geändert werden, die Nutzung des sozialen Wohnungsbaus überprüft und für die Haushalte mit niedrigem Einkommen im Altbau ein Ausgleich für zu erwartende Mietpreissteigerungen ermöglicht werden. hb

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Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse, Wohnungsversorgung, Wohnungsmarkt, Belegung, Mietwohnung, Altbauwohnung, Miete, Privater Haushalt, Entwicklung

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Wochenbericht, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) 48(1981)Nr.46, S. 527-534, Tab., Lit.

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Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse, Wohnungsversorgung, Wohnungsmarkt, Belegung, Mietwohnung, Altbauwohnung, Miete, Privater Haushalt, Entwicklung

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