Der Einfluß der Hochrheinkanalisierung auf die Standortfaktoren im Wirtschaftsraum des Bodenseegebietes.
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SEBI: 77/5551
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DI
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Abstract
as Bodenseegebiet ist ungeachtet der politischen Grenzen bereits weitgehend zu einer wirtschaftsgeographischen Einheit geworden, weil die wirtschaftliche Entwicklung dieses Gebietes durch seine Verbundenheit mit dem See wesentlich bestimmt ist.Mit ,,Hochrhein'' wird der fast 170 km lange Abschnitt des Rheins zwischen Basel und Konstanz bezeichnet.Die Schiffbarmachung des Hochrheins gewinnt für das Land um den See an Aktualität in der Zeit der übernationalen Zusammenschlüsse in West-Europa.Die Orientierung der Wirtschaft nach dem Bodensee würde sich durch die Kanalisierung sicherlich verstärken.Das Ausmaß der wirtschaftlichen Verbesserungen als Folge der Schiffbarmachung läßt sich aber ebenso wenig präzisieren, wie sich die Wirtschaftlichkeit des Projektes selbst voraussagen läßt.Um hierzu einen Beitrag zu leisten, stellt die Arbeit zunächst das Kanalisierungsprojekt vor und erörtert dabei die Bedeutung der Wirtschaftlichkeitsermittlung und der außerökonomischen Interessen der tangierten Staaten, des Naturschutzes und des Wasserschutzes.Im weiteren werden die Verkehrsverältnisse und die industrielle Struktur des Bodenseegebietes aufgezeigt, um davon ausgehend die Bedeutung der Kanalisierung für die Standortfaktoren zu erläutern.
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Fluss, Kanal, Wasserwegebau, Wirtschaftlichkeit, Verkehrsgeographie, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie, Wasserweg, Kanalisierung, Wirtschaft, Geographie
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Freiburg/Breisgau: (1970), 164 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Fluss, Kanal, Wasserwegebau, Wirtschaftlichkeit, Verkehrsgeographie, Wirtschaftsförderung, Standorttheorie, Wasserweg, Kanalisierung, Wirtschaft, Geographie